KI-gestützte Disposition und Bestellvorschläge

Herausforderung

Viele Disponenten arbeiten mit statischen Mindestbeständen und händischen Prüfungen von Bestellvorschlagslisten. Lieferzeiten und Lieferantenzuverlässigkeit ändern sich, die Logik bleibt gleich. Das führt zu Überbeständen bei einigen Artikeln und gleichzeitigem Mangel bei anderen.

Ziel des Cases

Dynamische, risikobewusste Disposition, die Bedarfe, Lieferzeiten und Zuverlässigkeit einbezieht. Disponenten sollen entlastet werden und ihren Fokus auf kritische Artikel und strategische Lieferanten legen können.

Wie können Bestellmengen und -zeitpunkte dynamisch optimiert werden?

Beschreibung der KI-Lösung

Die Lösung kombiniert Bedarfsprognosen mit Lieferantendaten und -performance. KI-Modelle berechnen je Artikel den optimalen Bestellzeitpunkt und sinnvolle Bestellmengen, inklusive Puffer für kritische Teile. Disponenten sehen priorisierte Bestellvorschläge mit Begründungen. Ihre Entscheidungen und Anpassungen werden erfasst und verbessern die Berechnungslogik.

Kennzahlen, die sich verbessern

  • Lagerbestand
  • Fehlteile
  • Servicegrad
  • Bestellaufwand
  • gebundenes Kapital
  • Stabilität der Materialversorgung

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